FLOW

Das Leitmotiv dieses Geschäftsberichts geht auf die These Panta rhei (alles fließt) aus der antiken griechischen Philosophie zurück. Gemäß der Flusslehre ist das Sein nicht statisch, sondern als ewiger Wandel dynamisch zu erfassen. Das galt und gilt auch heute – mehr denn je – für den Verbund-Konzern, dessen Basis und Erfolg die Wasserkraft Österreichs bildet.


Flow Flash Alternative


Der Verbund bezieht den Großteil seines Stroms aus Flüssen. Wie die Quelle seines Geschäftserfolgs ist auch der Konzern selbst einem ständigen Veränderungsprozess unterworfen und gestaltet diesen sowie sein Umfeld im engeren und weiteren Sinne aktiv mit.

Die gesamte Welt befindet sich in einem rasanten Wandel, ökomisch, ökologisch und sozial. Das erfordert Flexibilität, von Individuen ebenso wie von Gesellschaften. Doch versucht der Verbund nicht nur, Water-Flow und Cash-Flow in Einklang zu bringen. Das Unternehmen hat sich bereits seit langem der Nachhaltigkeit verpflichtet und will bleibende Werte für kommende Generationen schaffen.

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  • Willkommen
  • »Wasser ist das Blut des Planeten.«
    Leonardo da Vinci
    (1452 – 1519),
    italienischer Universalgelehrter
  • »Wasser ist ein freundliches Element für den, der damit bekannt ist und es anzuwenden weiß.«
    Johann Wolfgang
    von Goethe
    (1749 – 1832),
    deutscher Dichter
  • »Das Prinzip aller Dinge ist das Wasser, denn Wasser ist alles und ins Wasser kehrt alles zurück.«
    Thales von Milet
    (um 625 – um 547 v. Chr.), griechischer Philosoph
  • »Nicht der Fluss fließt, sondern das Wasser. Nicht die Jahre vergehen, sondern wir.«
    Hervé Bazin (1911 – 1996), französischer Schriftsteller
  • »Willst du den Wert des Geldes kennenlernen, geh und versuche dir welches zu borgen.«
    Benjamin Franklin
    (1706 – 1790),
    US-Politiker
  • »Was immer du hast, du musst es entweder vermehren oder verlieren.«
    Henry Ford (1863 – 1947), US-Großindustrieller
  • »Märkte sind wie Fallschirme: Sie funktionieren nur, wenn sie offen sind.«
    Helmut Schmidt (*1918), ehemaliger deutscher Bundeskanzler
  • »An der Börse ist alles möglich – auch das Gegenteil.«
    André Kostolany
    (1906 – 1999),
    US-Börsenkolumnist
  • »Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.«
    Antoine de Saint-Exupéry (1900 – 1944), französischer Schriftsteller
  • »Leben ist kein Stilleben.«
    Oskar Kokoschka
    (1886 – 1980),
    österr. Maler
  • »Geld ist dazu da, um ausgegeben zu werden: Strömende Wasser bleiben frisch.«
    Francoise Sagan
    (1935 – 2004),
    französische Schriftstellerin
  • »Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn der letzte Dollar weg ist.«
    Mark Twain
    (1835 – 1910),
    US-Schriftsteller
  • »Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.«
    Laotse (vermutlich 6. Jahrhundert v. Chr.), chinesischer Philosoph
  • »Wenn Sie nicht über die Zukunft nachdenken, können Sie keine haben.«
    John Galsworthy
    (1867 – 1933),
    englischer Erzähler
  • »Ich bin bereit überall hinzugehen, vorausgesetzt, der Weg führt vorwärts.«
    David Livingstone
    (1813 – 1873),
    englischer Forschungsreisender
  • »Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.«
    Marie von
    Ebner-Eschenbach
    (1830 – 1916), österreichische Schriftstellerin
  • »Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr. Den rechten Augenblick nützen ist alles.«
    Arthur Schnitzler
    (1862 – 1931),
    österreichischer Schriftsteller
  • »Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.«
    Albert Einstein
    (1879 – 1955),
    deutscher Physiker
  • »Die Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.«
    Max Frisch (1911 – 1991), schweizer Schriftsteller
  • »Meiner Idee nach ist Energie die erste und einzige Tugend des Menschen.«
    Wilhelm von Humboldt
    (1767 – 1835),
    deutscher Philosoph
    und Sprachforscher
  • »Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen Sie sich in zehn Jahren zurücksehnen werden.«
    Peter Ustinov
    (1921 – 2004),
    englischer Schriftsteller
    und Schauspieler
  • »Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.«
    Aristoteles
    (384 – 322 v. Chr.),
    griechischer Philosoph
  • »Wer auf frischen Wind wartet, darf nicht verschnupft sein, wenn er kommt.«
    Helmut Qualtinger
    (1928 – 1986),
    österreichischer Schauspieler und Kabarettist
  • »Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.«
    Bertold Brecht
    (1898 – 1956),
    dt. Schriftsteller
  • »Wagen wir, die Dinge zu sehen, wie sie sind«
    Albert Schweitzer
    (1875 – 1965),
    Theologe, Musiker,
    Arzt und Philosoph
  • »Beklagte man ehemals die Schulden der Welt, so sieht man jetzt mit Grausen auf die Schulden der Welt.«
    Arthur Schopenhauer
    (1788 – 1860),
    deutscher Philosoph
  • »Immer und immer wieder bitte ich: weniger Zahlen, dafür gescheitere.«
    Wladimir Iljitsch Lenin
    (1870 – 1924), russisch –
    sowjetischer Politiker
  • »Die Gewinne anderer werden fast wie ein eigener Verlust empfunden.«
    Wilhelm Busch
    (1832 – 1908), deutscher Schriftsteller und Zeichner
  • »Wenn wir etwas erreichen wollen, müssen wir Risiko auf uns nehmen.«
    Ernst Happel
    (1925 – 1992), österreichischer Fussballtrainer
  • »Wende dein Gesicht der Sonne zu, und du lässt die Schatten hinter dir.«
    Aus Afrika
  • »Wer leben will, der muss was tun.«
    Wilhelm Busch
    (1832 – 1908), deutscher Schriftsteller und Zeichner
  • »Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.«
    Isaac Newton
    (1642 – 1726),
    englischer Philosoph
    und Naturwissenschafter
  • »Die Dauer des menschlichen Lebens ist ein Augenblick, das Wesen ein beständiger Strom.«
    Marc Aurel (121 – 180), Römischer Kaiser
  • »Wenn du nicht wächst, wirst du kleiner.«
    Jüdisches Sprichwort